Die mags-Sportplatzunterhaltung

Die mags-Sportplatzunterhaltung ist für die Pflege von 56 Großspielfeldern in Mönchengladbach zuständig. 27 Rasenplätze, 16 Kunstrasenplätze und 13 Tennenplätze gehören dazu. Sieben Kleinspielfelder kommen oben drauf. Das Team um Reinhold Krüers besteht aus 16 Mitarbeitern, die in zwei Kolonnen arbeiten. Verteilt sind sie auf zwei Betriebshöfe: an der Breite Straße und an der Vitusstraße. Täglich kommen alle um 6.30 Uhr am Grenzlandstadion zusammen und besprechen die Einsätze für den Tag.

Jeder Rasen wird 2x pro Woche gemäht

Täglich kümmert sich die mags-Sportplatzunterhaltung um die städtischen Rasenplätze zu mähen, um das Grün für den Spielbetrieb entsprechend kurz zu halten. „Wir mähen auch, wenn es regnet“, betont Reinhold Krüers. Lediglich bei Frost und Dauerregen, also wenn die Plätze unter Wasser stehen, ruhen die Maschinen. Unterstützung bei den Mäharbeiten bekommen die Kolonnen der mags-Sportplatzpflege von den jeweiligen Platzwarten. Zwölf der 27 Rasenplätze werden durch sie kurz gehalten. Der Rasen im Grenzlandstadion hat übrigens Bundesliga-Niveau und wird von mags besonders gehegt und gepflegt.

Neben dem regelmäßigen Rasenschnitt stehen noch weitere Arbeiten an. So müssen die Sportrasen vertikutiert, aerifiziert, gesandet, gewässert und gedüngt werden.

Die mags-Sportplatzpflege kann auf alles im Boden Einfluss nehmen, das 20 bis 25 Zentimeter tief ist. Bei der Drainage ist dann Schluss. Da müssen andere Spezialisten ran. Während der Sommerpause übernimmt  Krüers Team auch die Teilsanierung von Rasenflächen. So wird zum Beispiel Rollrasen verlegt.

Kunstrasenplätze benötigen besondere Pflege

Anders als die Rasen-Sportanlagen sind die Kunstrasenplätze ganzjährig bespielbar – außer bei Eis und Schnee. So müssen die Flächen regelmäßig gereinigt, gelockert und egalisiert werden. Dafür werden spezielle Geräte eingesetzt. Auf Chemie wird bei der Reinigung komplett verzichtet. „Da arbeiten wir nur mit Wasserhochdruck, Bürsten und Saugern“, erklärt Reinhold Krüers.

Ab Oktober wird zusätzlich rund um die Sportplätze „in den Pflanzungen gearbeitet“. Alles muss winterfest gemacht und für das kommende Frühjahr vorbereitet werden.