Friedhöfe & Bestattungen

In Mönchengladbach gibt es neben dem Hauptfriedhof zwölf weitere städtische Friedhöfe.
 

Zu unseren Aufgaben zählen unter anderem die Unterhaltung der städtischen Friedhöfe, die Umsetzung von Beerdigungen, der Betrieb der Trauerhallen sowie die Pflege der Ehren- und Kriegsgräber.
 

Die mags-Mitarbeiter der Friedhofsverwaltung sind für die Anmeldung und Abwicklung von Beerdigungen, die Abrechnung der Friedhofsgebühren und Erteilung von Grabmalgenehmigungen sowie den Wiedererwerb und die Rückgabe von Grabstätten zuständig. Daneben erteilen sie Auskünfte zu Grabstätten, Fahrgenehmigungen und beraten zu Bestattungsmöglichkeiten.

Friedhofsverwaltung

Die mags-Friedhofsverwaltung an der Viersener Straße 292 hilft Ihnen bei:
 

  • der Anmeldung und Abwicklung von Beerdigungen,
     
  • der Abrechnung der Friedhofsgebühren,
     
  • der Erteilung von Grabmalgenehmigungen,
     
  • dem Wiedererwerb und der Rückgabe von Grabstätten.
     

In individuellen Beratungsgesprächen erläutern die Kolleginnen und Kollegen der Bestattungsbüros die Unterschiede der verschiedenen Bestattungsformen und Grabarten auf den insgesamt 13 Friedhöfen. Die Möglichkeiten reichen von pflegefreien bis zu gärtnerisch gestalteten Flächen.

Öffnungszeiten & Anfahrt

Die Öffnungszeiten sind montags bis freitags immer von 9 bis 12 Uhr, und zusätzlich nach Terminvereinbarung. Das Bestattungsbüro am Hauptfriedhof ist über den Eingang Viersener Straße 292 erreichbar. Dort befindet sich auch ein Parkplatz.

Die Buslinien 009 und 019 fahren die Haltestelle „Stakelberg“ an. Von dort sind es etwa 50 Meter Fußweg zum Bestattungsbüro.

Das Friedhofsbüro an der Preyerstraße ist immer dienstags von 13.30 bis 15.30 Uhr besetzt.
An allen anderen Tagen, sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Büros Preyerstraße am Standort Viersener Straße zu erreichen.

Kontakt

mags-Friedhofsverwaltung
Viersener Straße 292
41063 Mönchengladbach

Friedhofsgebühren

Die Friedhofsgebühren ergeben sich aus der Gebührensatzung für die Friedhöfe in der Stadt Mönchengladbach, die unter Downloads auf dieser Seite nachgelesen werden können. 
 

Wenn Sie die Friedhofsgebühren von Ihrem Konto abbuchen lassen wollen, erteilen Sie mags bitte ein SEPA-Lastschriftmandat. Füllen Sie hierfür das Formular SEPA-Basis-Lastschriftmandat aus und senden Sie es im Original ausgefüllt an uns zurück. Dann sind wir berechtigt, die Gebühr von Ihrem Konto abzubuchen.
 

Sie wollen die Gebühren lieber selbst überweisen? Nutzen Sie für Ihre Überweisung bitte folgende Angaben:

Empfänger: mags
IBAN: DE 08 3105 0000 0004 5412 15
BIC: MGLSDE33XXX
 

Bei Rückfragen hilft Ihnen mags gerne weiter:
Tel.: 02161 49 10 17
(montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr)
Mail: gebuehren@mags.de
 

Rechtliche Grundlagen
 

Die rechtliche Grundlagen unserer Arbeit bildet das Bestattungsgesetz NRW, die Friedhofssatzung der Stadt Mönchengladbach, die Friedhofsgebührensatzung der Stadt Mönchengladbach, die Ordnungsbehördliche Verordnung über das Leichenwesen sowie das Gesetz über Feuerbestattungen.

Ehrenfriedhöfe

"Mönchengladbach war in den letzten Wochen des Zweiten Weltkrieges Frontgebiet. Viele Gefallene konnten nicht von der eigenen Truppe beigesetzt werden. Die nachrückenden Amerikaner bargen diese Toten, brachten sie aus weitem Umkreis, teilweise sogar aus dem Kampfgebiet um den Brückenkopf Wesel, hierher und betteten sie in der typischen Form der amerikanischen Sammelanlagen in Blocks mit je 300 Einzelgräbern."

- Auszug aus "Soldatenfriedhof Mönchengladbach-Hardt", Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge.

Im Zuge der Friedhofsunterhaltung übernimmt mags auch die Pflege von Ehrenfriedhöfen im Stadtgebiet. Eine Namensliste der beigesetzten Soldaten auf dem Soldatenfriedhof Mönchengladbach-Hardt finden Sie auf dieser Seite unter Downloads.

Friedhofsrahmenkonzept

mags hat die Friedhofsverwaltung von der Stadt Mönchengladbach übernommen. Dazu gehört auch, ein Friedhofsrahmenkonzept zu entwickeln, das zur Verbesserung und zum stetigen Fortschritt der städtischen Friedhöfe beiträgt.


Unter Berücksichtigung der gesellschaftlichen Funktion von Friedhöfen, dem Abschiednehmen, dem Erinnern und Gedenken und dem Friedhof als Ort der Totenruhe werden darin auch veränderte Anforderungen der Friedhofsnutzer berücksichtigt. Dazu zählt beispielsweise die steigende Nachfrage nach pflegefreien und alternativen Grabformen. Ein Wandel, der sich auf die Auslastung der bestehenden Friedhofsflächen auswirkt.
 

Mehr Service & Angebote
 

Das mags-Rahmenkonzept zur Entwicklung der städtischen Friedhöfe in Mönchengladbach gliedert sich in kurzfristige, mittelfristige und langfristige Maßnahmen. Entwickelt wurden diese ersten Ideen von mags und denjenigen, die täglich mit dem Thema zu tun haben: Bestatter, Steinmetze und Friedhofsgärtner.
 

Insgesamt soll der Service ausgebaut und die Angebote der städtischen Friedhöfe erweitert werden. Baum- und Waldgrabstätten für Urnen sowie Rasengräber gehören ebenso zum Konzept wie Urnenkammern und Kolumbarien in bestehenden Gebäuden wie Totenhallen. Dieses Konzept soll permanent weiterentwickelt werden. All das mit der Behutsamkeit, die dieses Thema erfordert.  
 

Das mags-Rahmenkonzept zur Entwicklung städtischer Friedhöfe in Mönchengladbach finden Sie auf dieser Seite unter Downloads.
 

Standorte städtischer Friedhöfe

  • Hauptfriedhof Birkenallee
     
  • Friedhof Rheindahlen, Hardter Straße
     
  • Friedhof Broich-Peel, Rochusstraße
     
  • Friedhof Wickrath, Adolf-Kempken-Weg
     
  • Friedhof Wickrath, Untertor
     
  • Friedhof Wanlo, Hochstraße
     
  • Friedhof Rheydt, Preyerstraße
     
  • Friedhof Giesenkirchen, Nellessenweg
     
  • Friedhof Hardt, Alexander-Scharff-Straße
     
  • Friedhof Holt, Hehnerholt
     
  • Friedhof Venn, Stationsweg
     
  • Friedhof Uedding, An den Hüren
     
  • Friedhof Ohler, Konradstraße
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Immaterielles Erbe Friedhofskultur

Die deutsche Friedhofskultur ist wertvoll und schützenswert. Aus diesem Grund hat die Kultusministerkonferenz auf Empfehlung der Deutschen UNESCO-Kommission jetzt bundesweit in über 100 Städten Friedhöfe ausgezeichnet. Auch der Hauptfriedhof und der Friedhof Rheydt zählen dazu. Sie sind durch entsprechende Hinweisschilder gekennzeichnet.

Zum immateriellen Kulturerbe sind nicht die Friedhöfe an sich ernannt worden, sondern die Friedhofskultur. Dazu zählen das Trauern, Erinnern und Würdigen genauso wie das Gestalten, Pflegen und Weiterentwickeln.