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Mönchengladbacher Abfall-, Grün-, und Straßenbetriebe AöR
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Pflege der Blumenwiesen in Mönchengladbach

Zum Ende der Margeritenblüte in den von mags angelegten Blumenwiesen erfolgt ein notwendiger Pflegeschnitt. Dies geschieht zum Teil in Etappen, um Ausweichflächen für Insekten zu erhalten.

Seit März präsentieren Mönchengladbachs Straßenränder eine bunte Blütenvielfalt - Angefangen mit Narzissen und Krokussen über Tulpen bis hin zur aktuellen Margeritenblüte. Um diesen farbenfrohen Blütenwechsel bis in den Herbst hinein zu erhalten, schneiden Experten die Flächen im Juni zurück. Das Mähen zum Ende der Margeritenblüte hat gleich mehrere positive Effekte:

Das Wachstum der Gräser wird minimiert und die vielen anderen Blumenarten, die im Moment noch unter den Margeriten liegen, erhalten mehr Licht und können besser wachsen. “So erreichen wir, dass sich der Farb- und Blütenwechsel an Mönchengladbachs Straßenrändern im Wechsel mit den Jahreszeiten fortsetzt. Lassen Sie sich überraschen, was in diesem Jahr noch alles blüht”, kündigt Jan Biehl, Leiter der mags-Grünunterhaltung, an. Sogar eine zweite Margeritenblüte sei möglich.

Damit die Insekten der Blühstreifen umsiedeln können, erfolgt der Rückschnitt auf den größeren Flächen wie dem Nordring/Willicher Damm in zwei Etappen. Das heißt: Erst wird die eine Hälfte der Wiese gemäht, etwa 14 Tage später die zweite Hälfte.  „Bis zum zweiten Schnitt blühen die in der ersten Etappe rückgeschnittenen Wiesen schon wieder. So erreichen wir eine fast durchgehende Blüte“, erklärt Jan Biehl.

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